Unser Zeitplan
Alle Angaben ohne Gewähr und Zeitdruck
Anreise Freitag, 23.Mai
09:00 Uhr Frühstück
(da, wo es immer Frühstück gibt)
ca. 10:30 Abfahrt Richtung Südwesten
1. Zwischenstop,
Hoch hinaus I.
2. Zwischenstop,
Hoch hinaus II.
ca. 16:00 Ankunft Hotel
17.00 Uhr Start vom Hotel
17:30 Uhr Kellermeistertour
Landskronbrauerei
ca. 21:00 Uhr Absacker ?!?!?!
Action Sonnabend, 24.Mai
09:00 Uhr Frühstück
10:30 Uhr Führung
Dicker Turm,
Hoch hinaus III.,
ca. 11:30 Uhr Team-Building Part 1
14:00 Uhr Einkehrung
ca. 15:00 Uhr Team-Building Part 2
ab ca. 17:00 Uhr Freizeit
19:30 Uhr Abendessen
ca. 21.00 Uhr Absacker ?!?!?!
Weil wieder mal nicht im Programm enthalten:
Abreise Sonntag 25.Mai
09:00 Uhr Frühstück
10:00 Führung Rathausturm
Hoch hinaus IV.
ca. 11:00 Uhr Aufbruch zur Landeskrone
11:30 Uhr Aufstieg,
Hoch hinaus V.
12:15 Uhr Imbiss auf dem Berg
ca. 14:00 Uhr Nach Hause hübbeln
(siehe „Die Anreise“, nur andersrum)
ca. 17:30 Uhr auf Couch lümmeln
17:31 Uhr Auf Tour-Bildband freuen
& natürlich Absacker
Ein paar mehr Details…
zu unserer Unterkunft
Gästehaus im Flüsterbogen
Untermarkt 22
02826 Görlitz
Deutschland (kurz vor Westsibirien)
Achtung! Tiefgaragenstellplätze findet ihr hier:
Tiefgarage Rosenstraße/Jüdenstraß


Die Kellermeistertour
Nach Besichtigung des Sudhauses und des Gärkellers verkosten wir im 12 Meter tief gelegenen Gewölbekeller aus einem von 178 Tanks das Landskron „Zwickelbier“.
Im Anschluss an die Führung genießen wir in einer der (hoffentlich) gemütlichen Räumlichkeiten neben den vielen Landskron Brau-Spezialitäten einen leckeren Mutzbraten in Schwarzbiersoße.
Zum Abschied erhält jeder Gast einen Landskron Krug als Souvenir.
P.S. Sollte jemand kein Bier trinken, dann gibts leckker lauwarmes Wasser…
Dauer: ca. 3 Stunden


Führung „Dicker Turm“
Der Dicke Turm oder auch Frauenturm ist ein Teil der historischen Görlitzer Stadtbefestigung; er steht etwa 1,4 km westlich vom 15. Grad östlicher Länge. Der 46 m hohe Turm wird aufgrund seiner Massivität von den Görlitzern „Dicker Turm“ genannt. Er ist der massivste Turm der Stadt, seine Mauerstärke beträgt im unteren Teil bis zu 5,34 m.
Was Wikipedia nicht erwähnt ist, dass in diesem Gemäuer der Studentenklub der Ingenieurschule Görlitz beheimatet war. Berühmt-berüchtigt für seine Party´s, die eigntlich erst begannen, wenn nach Ende der offiziellen Veranstaltungen (u.a. die über die Bezirksgrenzen bekannte Maxi-Disco) die Türen verschlossen wurden.
Team-Building
Stadtentdeckung mal anders
Alle sind bei dieser Aktion gefragt um uns am Ende als „Team-DemenzWG“ an das Ziel zu bringen. Diesmal werden wir mehr auf „Schusters Rappen“ unterwegs sein. Deshalb wird der Aktionsradius etwas kleiner sein und sich im Wesentlichen auf die Altstadt fokusieren, was aber nicht bedeuten muss, dass wir am Ende nicht doch „Fußlahm“ sein könnten.
… mehr wird erstmal nicht verraten … neugierig? … nutzt nix! …
Um den Tag zu überstehen, können wir (mindestens) zweimal einkehren: einmal zum späteren Mittag und einmal am Abend.
Futtern zum Mittag
Görlitzer Kartoffelhaus
Mit Charme und rustikalem Flair
Steinstraße 10
02826 Görlitz
Kulinarisches zum Abend
Schankhaus zum Nachtschmied
Altdeutsche Gaststube seit 1870
Obermarkt 18
02826 Görlitz
Was sonst noch so machbar wäre
Nach Lust, Laune und Verfassung
Natürlich gibt es noch viele weitere Möglichkeiten unseren Trip zu gestalten. Da es einfach zuviele sind und wir nur einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung haben, hier noch ein paar Angebote
Aufstieg auf den Rathausturm
Der Rathausturm wurde Anfang des 16. Jahrhunderts aufgestockt und mit einer Uhr versehen, Wendel Roskopf der Ältere brachte zwischen 1537 und 1538 die noch heute bestehende Verkündungskanzel neben der Rathaustreppe an.
Wir würden den wunderschönen Blick auf die Europastadt Görlitz/Zgorzelec erleben und die zweigeteilte Stadt von oben bewundern können.
Jeweils 11.00 Uhr, 12.00 Uhr, 13.00 Uhr, 14.00 Uhr, 15.00 Uhr, 16.00 Uhr, 17.00 Uhr (letzter Aufstieg)
Stadterkundung auf eigene Faust
Ob ihr es glaubt oder nicht, aber es gibt in der Görlitzer Altstadt jede Menge Details zu sehen, die 100e Jahre alt sind und noch aus dem Mittelalter stammen.
Besonders gilt es die vielen Nieschen und Ecken zu entdecken, in denen man ungestört knutschen und fummeln kann.
Hier noch einige Anregungen:
Aufstieg auf die Landeskrone
Eigentlich ein „Muß“, wenn wir schon mal hier sind und ein schöner Abschluß der diesjährigen Tour.
Um auf die Landeskrone zu gelangen, parken wir am Fuße des Berges und folgen dem gut markierten Wanderweg, der in etwa 30 bis 45 Minuten zur Spitze führt. Der Aufstieg ist moderat (nur 321 Höhenmeter) und bietet eine beeindruckende Aussicht über Görlitz und die Umgebung.

